From a.kelava at gmx.de Sun Nov 2 12:52:10 2008 From: a.kelava at gmx.de (Augustin Kelava) Date: Sun, 02 Nov 2008 12:52:10 +0100 Subject: Mailfilter: exe-Datei bzw. Mail wiederherstellen Message-ID: <20081102115210.43360@gmx.net> Hallo liebe Kolab-Freunde, ich habe schon ein schlechtes Gewissen, weil mir öfter von Euch geholfen wird, ich aber nicht wirklich was zurückgeben kann. Ich habe folgendes Problem. Eine mir bekannte und vertrauenswürde Person hat auf meine Bitte hin versucht, mir eine exe-Datei zu schicken. Diese hat der Mail-filter als "böse" erkannt und verschoben. Das soll er auch weiterhin tun. Ich bräuchte dennoch diese E-Mail. Wie komme ich da diese ran? Mein Server bringt folgende Meldung: ######################################################## BANNED CONTENTS ALERT Our content checker found banned name: multipart/mixed | application/zip,.zip,DATEINAME.zip | .exe,.exe-ms,ConQuestCMD.exe in an email to you from: SENDER at EXAMPLE.COM First upstream SMTP client IP address: [127.0.0.1] localhost According to the 'Received:' trace, the message originated at: [IP] [IP] Our internal reference code for this message is XXXXX-XX. The message has been quarantined as: banned-Alphanumerischercode Please contact your system administrator for details. ######################################################## Vielen herzlichen Dank und viele Grüße Tino From kb at oe-s.de Sun Nov 2 13:07:05 2008 From: kb at oe-s.de (U Oe) Date: Sun, 02 Nov 2008 13:07:05 +0100 Subject: Mailfilter: exe-Datei bzw. Mail wiederherstellen In-Reply-To: <20081102115210.43360@gmx.net> References: <20081102115210.43360@gmx.net> Message-ID: <20081102130705.67787fjf9gtq6tc0@oeit.de> Hi Tino, das Vorgehen bei einer "gebannten Mail" ist hier beschrieben: http://wiki.kolab.org/index.php/Amavisd-new Siehe ganz unten -------------------------- You may also use cyrdeliver to inject a banned mail directly into a users mail account: /kolab/bin/cyrdeliver my.user at example.com < /kolab/var/amavisd/virusmails/banned-kXuJ2d3uGVCT -------------------------- Schönen Sonntag und viele Grüße Werner Quoting Augustin Kelava : > Hallo liebe Kolab-Freunde, > > ich habe schon ein schlechtes Gewissen, weil mir öfter von Euch > geholfen wird, ich aber nicht wirklich was zurückgeben kann. > > Ich habe folgendes Problem. Eine mir bekannte und vertrauenswürde > Person hat auf meine Bitte hin versucht, mir eine exe-Datei zu > schicken. Diese hat der Mail-filter als "böse" erkannt und verschoben. > Das soll er auch weiterhin tun. Ich bräuchte dennoch diese E-Mail. Wie > komme ich da diese ran? Mein Server bringt folgende Meldung: > > ######################################################## > > BANNED CONTENTS ALERT > > Our content checker found > banned name: multipart/mixed | application/zip,.zip,DATEINAME.zip > | .exe,.exe-ms,ConQuestCMD.exe > in an email to you from: > > SENDER at EXAMPLE.COM > > First upstream SMTP client IP address: [127.0.0.1] localhost > > According to the 'Received:' trace, the message originated at: > [IP] > [IP] > > Our internal reference code for this message is XXXXX-XX. > The message has been quarantined as: > banned-Alphanumerischercode > > Please contact your system administrator for details. > ######################################################## > > Vielen herzlichen Dank und viele Grüße > Tino > _______________________________________________ > Kolab-users-de mailing list > Kolab-users-de at kolab.org > http://lists.wald.intevation.org/mailman/listinfo/kolab-users-de > From a.kelava at gmx.de Sun Nov 2 13:45:06 2008 From: a.kelava at gmx.de (Augustin Kelava) Date: Sun, 02 Nov 2008 13:45:06 +0100 Subject: Mailfilter: exe-Datei bzw. Mail wiederherstellen Message-ID: <20081102124506.36140@gmx.net> Hallo lieber Werner, Vielen herzlichen Dank für die blitzschnelle Antwort! Ich habe den Befehl "/kolab/bin/cyrdeliver ich at example.com < /kolab/var/amavisd/virusmails/banned-meineZeichen" versucht. Allerdings habe ich keinen Zugriff (Permission denied). Dabei habe ich auch verschiedene Kombinationen von "sudo su kolab-r" (aus Verzweiflung) ausprobiert. Ich arbeite auf einem Ubuntu-Server, deswegen müsste ich doch ein "sudo su kolab-irgendwas" voransetzen. Ist das richtig? Viele Grüße Tino From kb at oe-s.de Sun Nov 2 13:50:26 2008 From: kb at oe-s.de (U Oe) Date: Sun, 02 Nov 2008 13:50:26 +0100 Subject: Mailfilter: exe-Datei bzw. Mail wiederherstellen In-Reply-To: <20081102124506.36140@gmx.net> References: <20081102124506.36140@gmx.net> Message-ID: <20081102135026.79545ogp2gdx1h4w@oeit.de> Hallo Tino, als root sollte es funktionieren. Habe hier ein Debian-Server da klappt es als root. Mit Ubuntu vermutlich: sudo /kolab/bin/cyrdeliver ich at example.com < /kolab/var/amavisd/virusmails/banned-meineZeichen dann das root-Passwort. Viele Grüße Werner Quoting Augustin Kelava : > Hallo lieber Werner, > > Vielen herzlichen Dank für die blitzschnelle Antwort! > > Ich habe den Befehl > > "/kolab/bin/cyrdeliver ich at example.com < > /kolab/var/amavisd/virusmails/banned-meineZeichen" > > versucht. Allerdings habe ich keinen Zugriff (Permission denied). > > Dabei habe ich auch verschiedene Kombinationen von "sudo su kolab-r" > (aus Verzweiflung) ausprobiert. Ich arbeite auf einem Ubuntu-Server, > deswegen müsste ich doch ein "sudo su kolab-irgendwas" voransetzen. > Ist das richtig? > > Viele Grüße > Tino > _______________________________________________ > Kolab-users-de mailing list > Kolab-users-de at kolab.org > http://lists.wald.intevation.org/mailman/listinfo/kolab-users-de > From a.kelava at gmx.de Sun Nov 2 15:31:22 2008 From: a.kelava at gmx.de (Augustin Kelava) Date: Sun, 02 Nov 2008 15:31:22 +0100 Subject: Mailfilter: exe-Datei bzw. Mail wiederherstellen Message-ID: <20081102143122.59160@gmx.net> Hallo Werner, genau den Befehl meinte ich. Der funktioniert nicht. Dabei ist es absolut egal, ob die Dienste noch laufen oder nicht (ob alle gestoppt sind). Ich habe einfach keinen Zugriff mit dem Befehl. Ich habe auch verschiedene Kombinationen von "sudo su kolab-anhaengsel" ausprobiert. Damit bin ich nicht weitergekommen. Viele Grüße Tino From wanhoff at lat-lon.de Sun Nov 2 17:08:25 2008 From: wanhoff at lat-lon.de (Jeronimo Wanhoff) Date: Sun, 2 Nov 2008 17:08:25 +0100 Subject: Mailfilter: exe-Datei bzw. Mail wiederherstellen In-Reply-To: <20081102143122.59160@gmx.net> References: <20081102143122.59160@gmx.net> Message-ID: <200811021708.32718.wanhoff@lat-lon.de> Hallo, > Ich > habe einfach keinen Zugriff mit dem Befehl. Ich habe auch verschiedene > Kombinationen von "sudo su kolab-anhaengsel" ausprobiert. Damit bin ich > nicht weitergekommen. wie ist es mit einem "sudo su" (um root zu werden) und dann dem Befehl (ohne sudos und sus)? Das sollte funktionieren. Jeronimo -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : nicht verfügbar Dateityp : application/pgp-signature Dateigröße : 197 bytes Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://lists.wald.intevation.org/pipermail/kolab-users-de/attachments/20081102/4af0933d/attachment.pgp From a.kelava at gmx.de Sun Nov 2 17:45:35 2008 From: a.kelava at gmx.de (Augustin Kelava) Date: Sun, 02 Nov 2008 17:45:35 +0100 Subject: Mailfilter: exe-Datei bzw. Mail wiederherstellen Message-ID: <20081102164535.23360@gmx.net> DANKE, herzlichen Dank. Jetzt läuft es! Viele Grüße Tino From ernst.koenig at odoerfer.com Tue Nov 4 15:30:39 2008 From: ernst.koenig at odoerfer.com (=?ISO-8859-15?Q?Ernst_K=F6nig?=) Date: Tue, 04 Nov 2008 15:30:39 +0100 Subject: DBERROR bei Kolab 2.1 Message-ID: <49105C8F.40908@odoerfer.com> Hallo zusammen, Wir haben einen Kolab2 (Version 2.1) mit ca. 450 Mailboxen laufen - also nichts besonderes - und das seit mehreren Jahren ohne Probleme. Vorige Woche hatte ich allerdings das Problem, das in den Logs folgende Meldung auftauchte: Oct 26 00:01:16 *** tls_prune[4461]: DBERROR db4: PANIC: fatal region error detected; run recovery Oct 26 00:01:16 *** tls_prune[4461]: DBERROR: critical database situation Gleichzeitig ging natürlich nichts mehr. Die Lösung ist mir klar (DBs löschen und mit ctl_mboxlist von Sicherung neu erstellen). Das Ganze passierte innerhalb von 8 Stunden mehrmals, erst nachdem ich auch die annotations.db und die deliver.db gelöscht habe, hat sich der Server wieder erholt. Meine Frage wäre jetzt, unter welchen Umständen die Datenbankfiles defekt werden können (Gründe habe ich nämlich keine gefunden, im Internet findet man zu diesem Thema auch nur die Lösung). -- mit freundlichen Grüßen *Ernst König * Christof Odörfer KG, IT Herrgottwiesgasse 125 8020 Graz Tel: +43 (0) 316 2771-1317 Fax: +43 (0) 316 2771-1325 ------------------------------------------------------------------------ Der Inhalt dieser E-Mail und allfälliger Anlagen ist vertraulich und ausschließlich für den / die beabsichtigten Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der beabsichtigte Adressat sind, darf diese E-Mail bzw. dessen Inhalt, in welcher Form auch immer, weder von Ihnen verwendet noch anderen Personen zugänglich gemacht werden. Weiters ersuchen wir Sie in diesem Fall, uns über die irrtümliche Zusendung zu informieren und diese E-Mail und sämtliche darin enthaltenen Informationen zu löschen. Da die Sicherheit der Kommunikation per E-Mail nicht gewährleistet werden kann, lehnen wir jede Haftung für inhaltliche Veränderungen oder Verzögerungen bei der Übermittlung ab. ------------------------------------------------------------------------ -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://lists.wald.intevation.org/pipermail/kolab-users-de/attachments/20081104/5d57cca4/attachment.htm From wrobel at pardus.de Fri Nov 7 16:42:09 2008 From: wrobel at pardus.de (Gunnar Wrobel) Date: Fri, 07 Nov 2008 16:42:09 +0100 Subject: DBERROR bei Kolab 2.1 In-Reply-To: <49105C8F.40908@odoerfer.com> References: <49105C8F.40908@odoerfer.com> Message-ID: <20081107164209.1869542e2yy4kb8c@webmail.pardus.de> Quoting Ernst König : > Hallo zusammen, > Wir haben einen Kolab2 (Version 2.1) mit ca. 450 Mailboxen laufen - > also nichts besonderes - und das seit mehreren Jahren ohne Probleme. > Vorige Woche hatte ich allerdings das Problem, das in den Logs > folgende Meldung auftauchte: > Oct 26 00:01:16 *** tls_prune[4461]: DBERROR db4: > PANIC: fatal region error detected; run recovery > Oct 26 00:01:16 *** tls_prune[4461]: DBERROR: > critical database situation > Gleichzeitig ging natürlich nichts mehr. Die Lösung ist mir klar > (DBs löschen und mit ctl_mboxlist von Sicherung neu erstellen). Das > Ganze passierte innerhalb von 8 Stunden mehrmals, erst nachdem ich > auch die annotations.db und die deliver.db gelöscht habe, hat sich > der Server wieder erholt. > Meine Frage wäre jetzt, unter welchen Umständen die > Datenbankfiles defekt werden können (Gründe habe ich nämlich > keine gefunden, im Internet findet man zu diesem Thema auch nur die > Lösung). Meines Wissens hat noch niemand den genauen Grund dafür gefunden. Gerade bei solchen sporadischen Fehlern ist die Analyse nicht ganz einfach und uns fehlt ein BDB Spezialist :) Gruß, Gunnar > -- mit freundlichen Grüßen > ERNST KöNIG > Christof Odörfer KG, IT > face=\"Arial\">Herrgottwiesgasse 125 > 8020 Graz > Tel: +43 (0) > 316 2771-1317 > Fax: +43 (0) 316 > 2771-1325 ------------------------- > Der Inhalt dieser E-Mail und > allfälliger Anlagen ist vertraulich und ausschließlich für den / > die beabsichtigten Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der > beabsichtigte Adressat sind, darf diese E-Mail bzw. dessen Inhalt, > in welcher Form auch immer, weder von Ihnen verwendet noch anderen > Personen zugänglich gemacht werden. Weiters ersuchen wir Sie in > diesem Fall, uns über die irrtümliche Zusendung zu informieren und > diese E-Mail und sämtliche darin enthaltenen Informationen zu > löschen. Da die Sicherheit der Kommunikation per E-Mail nicht > gewährleistet werden kann, lehnen wir jede Haftung für inhaltliche > Veränderungen oder Verzögerungen bei der Übermittlung ab. > ------------------------- > -- ______ http://kdab.com[1] _______________ http://kolab-konsortium.com[2] _ p at rdus Kolab work is funded in part by KDAB and the Kolab Konsortium ____ http://www.pardus.de[3] _________________ http://gunnarwrobel.de[4] _ E-mail : p at rdus.de Dr. Gunnar Wrobel Tel. : +49 700 6245 0000 Bundesstrasse 29 Fax : +49 721 1513 52322 D-20146 Hamburg -------------------------------------------------------------------- >> Mail at ease - Rent a kolab groupware server at p at rdus << -------------------------------------------------------------------- Links: ------ [1] http://kdab.com [2] http://kolab-konsortium.com [3] http://www.pardus.de [4] http://gunnarwrobel.de ---------------------------------------------------------------- This message was sent using IMP, the Internet Messaging Program. -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : nicht verfügbar Dateityp : application/pgp-signature Dateigröße : 197 bytes Beschreibung: Digitale PGP-Unterschrift URL : http://lists.wald.intevation.org/pipermail/kolab-users-de/attachments/20081107/ee3ab8a3/attachment.pgp From erkan.sap at googlemail.com Tue Nov 11 15:21:23 2008 From: erkan.sap at googlemail.com (Erkan Sapmaz) Date: Tue, 11 Nov 2008 15:21:23 +0100 Subject: Erweiterung user.php um drei Felder mit Eintrag in LDAP? In-Reply-To: <20081013095935.19506hmfihnpjwg0@webmail.pardus.de> References: <48EF4A2F.7030208@FuH-E.de> <20081013084937.71923vqsuzgemqw4@webmail.pardus.de> <48F2FC3E.4070702@FuH-E.de> <20081013095935.19506hmfihnpjwg0@webmail.pardus.de> Message-ID: <491994E3.50806@googlemail.com> Hallo, apropos webadmin: ich hatte es um eine einfache Ansicht der Verteilerlisten erweitert (nur Ansicht, keine Modifikation), damit die Anwender einen Überblick über die Verteilerlisten haben. Falls Interesse besteht, wo sollte man den Code posten? Ins Wiki? (Vorab: 2 neue Dateien: /kolab/var/kolab/www/admin/viewdistributionlist/index.php und /kolab/var/kolab/php/admin/templates/viewdistlist.tpl; sowie Modifikation der Datei /kolab/var/kolab/php/admin/include/menu.php) Grüße Erkan Gunnar Wrobel schrieb am 13.10.2008 09:59: > Quoting Christian Rößler : > >> Gunnar Wrobel schrieb: >> >> Guten Morgen, Gunnar, >> >>>> ich arbeite mich schon eine Weile in Kolab ein - gefällt mir gut. Nun >>>> versuche ich zur Vorbereitung einer Migration das Admin-Interface >>>> etwas >>>> zu erweitern. >>>> Die Problemstellung ist etwa folgende: Ich möchte eine >>>> posixGroup-Funktionalität beim Kontotyp Gruppen mit abbilden. [...] >>>> Das Ganze funktioniert an sich schon sehr gut. Allerdings scheitere >>>> ich >>>> daran, user.php so zu modifizieren, daß die nötige objectClass und die >>>> drei Felder in den LDAP eingetragen werden, denn bedauerlicherweise >>>> sind >>>> meine PHP-Fähigkeiten eher marginal. >> >> >>> Ich vermute leider, dass es ein etwas höherer Aufwand wäre. Der >>> derzeitige Kolab web admin ist nicht sonderlich gut erweiterbar. Aber >>> vielleicht hat ja jemand anders entsprechende Tipps parat. >> >> Dafür wäre ich natürlich höchst dankbar - denn das ist die Stelle, an >> der ich hänge - alles andere funktioniert schon mal ganz gut. Leider >> sind meine php-Kenntnisse, wie gesagt, eher... schlecht. >> >> Ich werde die gleiche Frage mal zusätzlich auf der englischsprachigen >> Liste stellen; vielleicht habe ich da ja Glück. > > Das ist in jedem Fall sinnvoll. Da sind schon einige dabei gewesen den > web admin zu modifizieren. > >> Wenn ich eine Lösung >> finde, werde ich darüber berichten; vielleicht ist das ja für andere zu >> anderen Zwecken auch von Interesse. > > Danke, auf jeden Fall. > > Längerfristig sollte der web admin auch deutlich einfacher erweiterbar > werden. Bisher hat die Zeit immer etwas gefehlt. Ich habe allerdings > letzte Woche mal kurz das User-Management ansatzweise in Horde > zusammengebastelt und da wäre das Hinzufügen von Attributen deutlich > einfacher (einfach als Konfigurationsvariable). > > Gruß, > > Gunnar > >> >> Viele Grüße, >> Christian >> _______________________________________________ >> Kolab-users-de mailing list >> Kolab-users-de at kolab.org >> http://lists.wald.intevation.org/mailman/listinfo/kolab-users-de >> > > > > ------------------------------------------------------------------------ > > _______________________________________________ > Kolab-users-de mailing list > Kolab-users-de at kolab.org > http://lists.wald.intevation.org/mailman/listinfo/kolab-users-de > -- ____________________________________________________________________________________ Suhrkamp Verlag GmbH & Co. KG * Lindenstraße 29-35 * 60325 Frankfurt am Main Frankfurt am Main, HRA 12401 Persönlich haftender Gesellschafter: Suhrkamp Verlagsleitungs-GmbH, Frankfurt am Main, HRB 17418, Geschäftsführer: Ulla Unseld-Berkéwicz, Dr. Jonathan Landgrebe, Dr. Thomas Sparr -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://lists.wald.intevation.org/pipermail/kolab-users-de/attachments/20081111/3f2f7e5b/attachment.htm From Roessler at FuH-E.de Thu Nov 13 15:12:12 2008 From: Roessler at FuH-E.de (=?ISO-8859-1?Q?Christian_R=F6=DFler?=) Date: Thu, 13 Nov 2008 15:12:12 +0100 Subject: slave-rejects und SASL-log (ldap_search_st() failed: Can't contact LDAP server) Message-ID: <491C35BC.60401@FuH-E.de> Guten Tag allerseits, ich habe derletzt nun einen Kolab-Slave-Server aufgesetzt. Die ganze Sache funktioniert an sich sehr gut, nur gibt es da ein, zwei Dinge, die mich etwas irritieren. Das erste ist folgendes: Wenn ich im Kolab-Master etwas verändere (hier zB den Benutzer "Testa Testb", dann erhalte ich folgende reject-Meldung in der reject-Logdatei des Masters (in: /kolab/var/openldap/openldap-slurp/replica/kolab-slave\:636.rej): | ERROR: No such object | replica: kolab-slave.fuhintern.de:636 | time: 1226391794.1 | dn: cn=Testa Testb,dc=kolab,dc=testintern,dc=de | changetype: modrdn | newrdn: cn=Testa Testc | deleteoldrdn: 1 ...allerdings wird das betreffende Objekt auf dem Slave geändert, wie es sein soll. Wie gesagt, das irritiert mich sehr. Meine erste Vermutung war, daß das etwa mit der SASL-Authentifizierung zusammenhängen könne, (Ausschnitt aus /kolab/var/sasl/log/saslauthd.log): | Nov 11 10:20:02 kolab saslauthd[6635]: user ldap_search_st() | failed: Can't contact LDAP server | Nov 11 10:20:02 kolab saslauthd[6635]: Retrying authentication | Nov 11 10:30:02 kolab saslauthd[6625]: user ldap_search_st() | failed: Can't contact LDAP server | Nov 11 10:30:02 kolab saslauthd[6625]: Retrying authentication | Nov 11 10:40:02 kolab saslauthd[6635]: user ldap_search_st() | failed: Can't contact LDAP server | Nov 11 10:40:02 kolab saslauthd[6635]: Retrying authentication | Nov 11 10:50:02 kolab saslauthd[6625]: user ldap_search_st() | failed: Can't contact LDAP server | Nov 11 10:50:02 kolab saslauthd[6625]: Retrying authentication (usw. usf. etc.) ...so daß ich, um eventuelle Folgefehler auszuschließen, erst dieses Problem lösen möchte. Allerdings fiel mir dabei auf, daß diese Meldungen (wahrscheinlich) schon weit vor Installation und Einbindung des Kolab-Slave-Servers auftraten, was mich dann wiederum irritiert. Von daher würde ich gern folgendes wissen: Kann mir jemand in beiden Zusammenhängen einen Tip geben? Speziell zum zweiten Problem (SASL) war da einiges im Netz zu finden, allerdings nur für deutlich ältere Kolabs. Weitere Angaben liefer' ich natürlich gern nach! Viele Grüße, Christian From bernhard at intevation.de Fri Nov 14 18:10:34 2008 From: bernhard at intevation.de (Bernhard Reiter) Date: Fri, 14 Nov 2008 18:10:34 +0100 Subject: DBERROR bei Kolab 2.1 In-Reply-To: <20081107164209.1869542e2yy4kb8c@webmail.pardus.de> References: <49105C8F.40908@odoerfer.com> <20081107164209.1869542e2yy4kb8c@webmail.pardus.de> Message-ID: <200811141810.34678.bernhard@intevation.de> On Freitag, 7. November 2008, Gunnar Wrobel wrote: > >  Gleichzeitig ging natürlich nichts mehr. Die Lösung ist mir klar > > (DBs löschen und mit ctl_mboxlist von Sicherung neu erstellen). Eigentlich sollte eine "recovery" run auch ausreichen. -- Managing Director - Owner: www.intevation.net (Free Software Company) Germany Coordinator: fsfeurope.org. Coordinator: www.Kolab-Konsortium.com. Intevation GmbH, Osnabrück, DE; Amtsgericht Osnabrück, HRB 18998 Geschäftsführer Frank Koormann, Bernhard Reiter, Dr. Jan-Oliver Wagner -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : nicht verfügbar Dateityp : application/pgp-signature Dateigröße : 206 bytes Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://lists.wald.intevation.org/pipermail/kolab-users-de/attachments/20081114/58c18377/attachment.pgp From bernhard at intevation.de Fri Nov 14 18:24:24 2008 From: bernhard at intevation.de (Bernhard Reiter) Date: Fri, 14 Nov 2008 18:24:24 +0100 Subject: Kompilierung kdepim-3.3.proko2.1.12 - Gnokii-Problem In-Reply-To: <48E0B108.6030105@FuH-E.de> References: <48E0B108.6030105@FuH-E.de> Message-ID: <200811141824.27515.bernhard@intevation.de> On Montag, 29. September 2008, Christian Rößler wrote: > Kann mir jemand einen Hinweis geben, wie ich das entweder mit Gnokii zum > Laufen bekomme, oder aber ohne Gnokii (das wäre an sich nicht so > wichtig) durchbekomme? Das sollte eigentlich auch ohne Gnokii gehen, das Problem ist u.U. die verwendete KDE Version der Entwicklungsbibliotheken. proko2 kann nur für KDE 3.2, 3.3 and 3.4 gebaut werden. Ich empfehle Kontact enterprise35. :) Gute Version zum Probieren sind die aus "testing" oder "unstable" von http://apt.intevation.de/dists/etch/ -- Managing Director - Owner: www.intevation.net (Free Software Company) Germany Coordinator: fsfeurope.org. Coordinator: www.Kolab-Konsortium.com. Intevation GmbH, Osnabrück, DE; Amtsgericht Osnabrück, HRB 18998 Geschäftsführer Frank Koormann, Bernhard Reiter, Dr. Jan-Oliver Wagner -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : nicht verfügbar Dateityp : application/pgp-signature Dateigröße : 206 bytes Beschreibung: This is a digitally signed message part. URL : http://lists.wald.intevation.org/pipermail/kolab-users-de/attachments/20081114/b99970b9/attachment.pgp From heisterkamp at rrzn.uni-hannover.de Tue Nov 4 09:39:17 2008 From: heisterkamp at rrzn.uni-hannover.de (Mark Heisterkamp) Date: Tue, 04 Nov 2008 08:39:17 -0000 Subject: Kolab 2.2 mittels OpenPKG auf Debian Etch - Probleme mit FreeBusy Message-ID: <491009A8.2080403@rrzn.uni-hannover.de> Hallo, mich interessiert ein Feedback zu den Kalender-Eigenschaften von Kolab. Als Groupware-Server, der sogar vom BSI ausdrücklich empfohlen wird, sollte das ja eigentlich auch funktionieren. Abgesehen von der spärlichen Dokumentation zu den Kalender/Termin-Features von Kolab klappt diesbezgl. bei uns eigentlich gar nichts. Weder mit dem mitgelieferten Horde noch mit Thunderbird/Lightning/SyncKolab. Unser Setup: Debian Etch auf virtueller Maschine. Kolab-Server 2.2 mittels OpenPKG installiert. Die Installation erfolgte nach Maßgabe der Betriebsdoku vom BSI vom 3. Januar 2008. Nutzer wurden über das Webinterface angelegt, Kalender (calendar-user) wurden freigegeben zum Lesen (mal über Horde oder auch über die Cyrus-Shell). 'Ablehnen im Konfiktfall' wurde für alle Nutzer/Ressoiurcen aktiviert. Wenn ich nun per Horde einen neuen Termin mache, zu dem ich jemanden einlade, erhält der Eingeladenen in der Regel keine Bestätigung und wird für die Zeit auch nicht geblockt. Bislang haben drei Leute bei uns keinen lauffähige Terminverwaltung hinbekommen. Funktioniert das erfahrungsgemäß 'out of the box' oder sind Probleme mit Kalenedr/Kolab eher a der Tagesordnung? Gruß, Mark Heisterkamp -- Mark Heisterkamp RRZN Tel: +49 511 762-5134 Schlosswender Str.5 Fax: +49 511 762-3003 D-30159 Hannover From martin.konold at erfrakon.de Wed Nov 5 10:49:54 2008 From: martin.konold at erfrakon.de (Martin Konold) Date: Wed, 05 Nov 2008 09:49:54 -0000 Subject: DBERROR bei Kolab 2.1 In-Reply-To: <49105C8F.40908@odoerfer.com> References: <49105C8F.40908@odoerfer.com> Message-ID: <200811051042.40195.martin.konold@erfrakon.de> Am Dienstag, 4. November 2008 15:30:39 schrieb Ernst König: Hi, > Oct 26 00:01:16 *** tls_prune[4461]: DBERROR db4: PANIC: fatal > region error detected; run recovery > Oct 26 00:01:16 *** tls_prune[4461]: DBERROR: critical > database situation > Meine Frage wäre jetzt, unter welchen Umständen die Datenbankfiles > defekt werden können (Gründe habe ich nämlich keine gefunden, im > Internet findet man zu diesem Thema auch nur die Lösung). Es gibt potentiell viele möglichen Gründe, wenn die Maschine lange sauber und ohne Probleme lief und keine Kernel/libc Updates durchgeführt wurden tippe ich auch Hardwareprobleme. Am wahrscheinlichsten sind Speicherprobleme! Grüße, -- martin -- e r f r a k o n Erlewein, Frank, Konold & Partner - Beratende Ingenieure und Physiker Sitz: Adolfstraße 23, 70469 Stuttgart, Partnerschaftsregister Stuttgart PR 126 http://www.erfrakon.com/ From till at kdab.net Mon Nov 17 09:19:49 2008 From: till at kdab.net (Till Adam) Date: Mon, 17 Nov 2008 08:19:49 -0000 Subject: Fwd: Kompilierung kdepim-3.3.proko2.1.12 - Gnokii-Problem In-Reply-To: <20081001163457.71051i7zmswbo1wg@webmail.pardus.de> References: <20081001163457.71051i7zmswbo1wg@webmail.pardus.de> Message-ID: <200811170916.56618.till@kdab.net> Hallo Christian, verzeih zunächst bitte die sehr späte Antwort, Deine Anfrage ist hier ein wenig durch die Ritzen gefallen. Zu deinem Problem: > Kann mir jemand einen Hinweis geben, wie ich das entweder mit Gnokii zum > Laufen bekomme, oder aber ohne Gnokii (das wäre an sich nicht so > wichtig) durchbekomme? Am einfachsten ist es, kpilot auszuschalten, durch: DO_NOT_COMPILE=kpilot ./configure --wie-ueblich Das sollte als Nebeneffekt auch die checks für Gnokii abschalten. Mittlerweile kann man im Übrigen auch gut den enterprise35 client einsetzen. mfG, Till -- Till Adam KDAB - platform independent software services -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: http://lists.wald.intevation.org/pipermail/kolab-users-de/attachments/20081117/c63d3128/attachment.htm