[Openvas-commits] r1561 - trunk/openvas-compendium
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scm-commit at wald.intevation.org
Fri Oct 17 08:30:44 CEST 2008
Author: mwiegand
Date: 2008-10-17 08:30:43 +0200 (Fri, 17 Oct 2008)
New Revision: 1561
Modified:
trunk/openvas-compendium/ChangeLog
trunk/openvas-compendium/openvas-compendium.de.tex
Log:
* openvas-compendium.de.tex: Minor spelling fixes in the OTP chapter.
Modified: trunk/openvas-compendium/ChangeLog
===================================================================
--- trunk/openvas-compendium/ChangeLog 2008-10-17 06:07:54 UTC (rev 1560)
+++ trunk/openvas-compendium/ChangeLog 2008-10-17 06:30:43 UTC (rev 1561)
@@ -1,3 +1,7 @@
+2008-10-17 Michael Wiegand <michael.wiegand at intevation.de>
+
+ * openvas-compendium.de.tex: Minor spelling fixes in the OTP chapter.
+
2008-10-16 Tim Brown <timb at nth-dimension.org.uk>
* openvas-compendium.tex: Updated with details of knowledge
Modified: trunk/openvas-compendium/openvas-compendium.de.tex
===================================================================
--- trunk/openvas-compendium/openvas-compendium.de.tex 2008-10-17 06:07:54 UTC (rev 1560)
+++ trunk/openvas-compendium/openvas-compendium.de.tex 2008-10-17 06:30:43 UTC (rev 1561)
@@ -2069,7 +2069,7 @@
und mitre/CAN/yyyy/nnnn.html wobei yyyy da Jahr ist und nnnn die Nummer des
Eintrages. Dann können alle Dateien in einem Paket zusammengefasst werden.
-Beachten Sie, dass die Zeichnketten die Sie hier definieren, in den Parameter
+Beachten Sie, dass die Zeichenketten, die Sie hier definieren, in den Parameter
``href'' der HTML-Verweise direkt eingetragen werden. Da Werkzeug ``htmldoc''
wird verwendet um PDF-Berichte daraus herzustellen. Abhängig davon, welche
Version mit welchen Eigenschaften Sie auf Ihrem System haben, kann die Art der
@@ -4354,39 +4354,39 @@
Dieser Hinweis wird entfernt werden, sobald die OTP Spezifikation endgültig
abgeschlossen ist.}
-In einer OpenVAS Installation kommunizieren das Client- und Server- Modul
+In einer OpenVAS-Installation kommunizieren das Client- und Server-Modul
mittels des OpenVAS Transfer Protocols (OTP).
-Frühere OpenVAS- Versionen benutzten das von Nessus geerbte Nessus Transport
+Frühere OpenVAS-Versionen benutzten das von Nessus übernommene Nessus Transport
Protocol (NTP).
-Um Mängel im NTP auszugleichen und weitere Verbesserungen einführen zu können,
+Um Mängel im NTP auszugleichen und weitere Verbesserungen einführen zu können,
wurde es notwendig, Änderungen am Protokoll einzubringen.
-Da das NTP vom Nessus Projekt spezifiziert wurde und Änderungen am Protokoll
-durch das Nessus Projekt zu erwarten sind, wurde entschieden, ein neues Prokoll
-zu entwickeln.
-Damit sollen Problemen mit zukünftigen Spezifikationen durch das Nessus Projekt
+Da das NTP vom Nessus-Projekt spezifiziert wurde und Änderungen am Protokoll
+durch das Nessus-Projekt zu erwarten sind, wurde entschieden, ein anderes
+Prozokoll zu verwenden.
+Damit sollen Problemen mit zukünftigen Spezifikationen durch das Nessus-Projekt
und Verwechselungen mit anderen etablierten Protokollen entgegen gewirkt
werden.
-Die erste OTP Spezifikation war der letzten unter der GNU Public Licence
+Die erste OTP Spezifikation ist der letzten unter der GNU Public Licence
(GPL) veröffentlichten Version des NTP sehr ähnlich.
\xname{aenderungen-ntp-otp}
\section{Änderungen von NTP 1.2 zu OTP 1.0}
Dieser Abschnitt beschreibt die Unterschiede zwischen NTP 1.2 und OTP 1.0.
-Sollten Sie bereits Erfahrungen mit dem NTP haben, wird er Ihnen die Haupt-
-Unterschiede zwischen den beiden Protokollen aufzeigen.
+Sollten Sie bereits Erfahrungen mit dem NTP haben, wird er Ihnen die
+Hauptunterschiede zwischen den beiden Protokollen aufzeigen.
\paragraph{Hochladen von NVTs}
Abschnitt 10 der "NTP Extensions" beschreibt den Nachrichtentyp
\verb|ATTACHED_PLUGIN|.
-Dieser Nachrichtentyp machte es einer Client- Anwendung möglich, ein NVT auf
+Dieser Nachrichtentyp machte es einer Client-Anwendung möglich, ein NVT auf
einen Server hochzuladen.
-Aufgrund von Sicherheitsbedenken, die im OpenVAS change request \#4
+Aufgrund von Sicherheitsbedenken, die im OpenVAS Change Request \#4
beschrieben sind, wurde dieser Nachrichtentyp vom Protokoll entfernt.
-\paragraph{Versions- Informationen}
+\paragraph{Versionsinformationen}
Der undokumentierte Nachrichtentyp \verb|NESSUS_VERSION| wurde durch den
\verb|OPENVAS_VERSION| Nachrichtentyp ersetzt.
Auf eine vom Client gesendete \verb|OPENVAS_VERSION| Nachricht wird als Antwort
@@ -4395,28 +4395,28 @@
\paragraph{Neue Nachrichtentypen}
Zu den bestehenden Nachrichtentypen \verb|HOLE|, \verb|INFO| und \verb|NOTE|
wurden zwei weitere Typen, \verb|DEBUG| und \verb|LOG|, hinzugefügt.
-Sie erlauben dem Nutzer, sich auch Debug- und Log- Nachrichten der NVTs
+Sie erlauben dem Nutzer, sich auch Debug- und Log-Nachrichten der NVTs
anzusehen.
\paragraph{Detached Scans}
Die Funktionalität, den Server Scans ausführen zu lassen, ohne dass eine
-Verbindung zu einem Client besteht, wurde aufgrund von Design- Entscheidungen
+Verbindung zu einem Client besteht, wurde aufgrund von Designentscheidungen
aufgegeben.
In der Folge wurden die Kommandos
\verb|DETACHED_SESSIONS_LIST| und \verb|DETACHED_STOP| vom Protokoll entfernt.
-In der weiteren Konsequenz wurden auch folgende damit zusammenhängende
-Voreinstellungen entfernt: detached\_scan, continuous\_scan,
+In der weiteren Konsequenz wurden auch folgende damit zusammenhängende
+Voreinstellungen entfernt: detached\_scan, continuous\_scan,
delay\_between\_scan\_loops, detached\_scan\_email\_address.
\paragraph{Informationen über die Reihenfolge der NVTs}
-Das Server- Kommando \verb|PLUGINS_ORDER| wurde im NTP 1.2 definiert aber nicht
+Das Server-Kommando \verb|PLUGINS_ORDER| wurde im NTP 1.2 definiert aber nicht
implementiert. Es wurde vom Protokoll entfernt.
\paragraph{Scans anstoßen}
Im NTP gab es zwei Möglichkeiten, einen Scan anzustoßen, \verb|NEW_ATTACK| und
-\verb|LONG_ATTACK|. Letzteres ermöglichte beliebig lange Listen von Zielen,
+\verb|LONG_ATTACK|. Letzteres ermöglichte beliebig lange Listen von Zielen,
während es für \verb|NEW_ATTACK| eine Begrenzung von 4000 Bytes gab.
-Da sowohl der Nessus- als auch der OpenVAS- Client nur \verb|LONG_ATTACK|
+Da sowohl der Nessus- als auch der OpenVAS-Client nur \verb|LONG_ATTACK|
benutzen, wurde \verb|NEW_ATTACK| aus dem Protokoll entfernt.
@@ -4424,11 +4424,11 @@
Das NTP erlaubte die Benachrichtigung des Clients im Falle fehlerhafter
Einstellungen.
Dies sollte mit dem Nachrichtentyp \verb|PREFERENCES_ERRORS| erreicht werden.
-Aus Design- Gründen und da der Nachrichtentyp weder im Server noch im Client je
+Aus Designgründen und da der Nachrichtentyp weder im Server noch im Client je
vollständig implementiert worden war, wurde er aus dem Protokoll gestrichen.
-\paragraph{Protokoll- Erweiterungen}
-Die folgenden Protokoll- Erweiterungen wurden zum Standard des OTP Protokolls
+\paragraph{Protokoll-Erweiterungen}
+Die folgenden Protokoll-Erweiterungen wurden zum Standard des OTP Protokolls
erhoben:
"timestamps", "dependencies", "plugins\_version", "plugins\_cve\_id",
"plugins\_bugtraq\_id" und "plugins\_xrefs".
@@ -4436,8 +4436,8 @@
\xname{allgemeines-zum-otp}
\section{Allgemeines zum OTP}
-Das OpenVAS Transfer Protocol ist Text- basiert, für Menschen lesbar und
-Zeilen- orientiert.
+Das OpenVAS Transfer Protocol ist textbasiert, für Menschen lesbar und
+zeilenorientiert.
Jede Zeile besteht aus Feldern, die durch ``\verb+ <|> +'' getrennt werden.
Das jeweils erste Feld lässt erkennen, ob es sich um eine vom Server oder vom
Client stammende Nachricht handelt (``\verb|CLIENT|''
@@ -4446,10 +4446,10 @@
\xname{otp-initialisierung}
\section{Protokoll Initialisierung}
-Eine Sitzung wird vom Client initiiert, indem er einen Versions- String sendet,
-der die entsprechende Protokoll- Version vom Server anfragt.
-Auf diese Nachricht kann der Server mit dem selben Versions- String antworten
-wenn er die angefragte Protokoll- Version unterstützt oder die Verbindung zum
+Eine Sitzung wird vom Client initiiert, indem er einen Versions-String sendet,
+der die entsprechende Protokollversion vom Server anfragt.
+Auf diese Nachricht kann der Server mit dem selben Versions-String antworten
+wenn er die angefragte Protokollversion unterstützt oder die Verbindung zum
Client beenden.
Syntax:
@@ -4460,14 +4460,13 @@
\end{verbatim}
\xname{otp-kommandos}
-\section{Protokoll- Kommandos}
+\section{Protokoll-Kommandos}
\xname{otp-attached\_file}
\subsection{ATTACHED\_FILE}
\paragraph{Beschreibung:}
-Dieses Kommando entspricht dem NVT Einstellungs- Typ
-"Datei".
+Dieses Kommando entspricht dem NVT Einstellungstyp "Datei".
Es folgt auf das Kommando \verb|PREFERENCES|, um eine Datei vom Client auf
den Server hochzuladen.
@@ -4486,7 +4485,7 @@
\item[datei\_name] für den Dateinamen steht (exakt dieser Name wird in den NVT
Einstellungen referenziert).
\item[datei\_laenge] die Anzahl der Bytes, die nach dem Zeilenumbruch folgen.
- \item[datei\_inhalt] die tatsächliche Datei als Byte- Stream ist.
+ \item[datei\_inhalt] die tatsächliche Datei als Bytestream ist.
\end{description}
\xname{otp-bye}
@@ -4496,7 +4495,7 @@
Dieses Kommando wird vom Server benutzt, um das Ende einer Sitzung
mitzuteilen.
-Der Client sollte dieses Kommando wie aufgezeigt bestätigen (ACK für engl.
+Der Client sollte dieses Kommando wie aufgezeigt bestätigen (ACK für engl.
"acknowledge").
\paragraph{Syntax:}
@@ -4514,7 +4513,7 @@
vom Server anzufragen.
Normalerweise folgt es den \verb|PLUGINS_MD5| Kommandos des Servers, wenn
-die Prüfsumme (md5sum) des Client- seitigen NVT Zwischenspeichers nicht mit
+die Prüfsumme (md5sum) des Clientseitigen NVT-Zwischenspeichers nicht mit
der des Servers übereinstimmt.
Alternativ dazu kann der Client auch das Kommando \verb|SEND_PLUGINS_MD5|
@@ -4549,12 +4548,12 @@
wobei
\begin{description}
\item[host] das Zielsystem angibt.
- \item[service\_name] für den Name des Services (wie in /etc/services) steht.
+ \item[service\_name] für den Name des Dienstes (wie in /etc/services) steht.
\item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht,
ist.
\item[protokoll\_typ] entweder "tcp" oder "udp" ist.
- \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbruch- Zeichen
- wurden durch Semikola ersetzt.
+ \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbrüche wurden durch
+Semikola ersetzt.
\item[oid] die OID des NVTs ist, der das Problem identifiziert hat.
\end{description}
@@ -4578,8 +4577,8 @@
\subsection{FINISHED}
\paragraph{Beschreibung:}
-Dieses Kommando wird jedes Mal vom Server versendet, wenn der Scan eines Hosts
-abgeschlossen ist.
+Dieses Kommando wird jedes Mal vom Server versendet, wenn der Scan eines
+Zielrechners abgeschlossen ist.
Dieses Verhalten des Servers lässt sich vom Client mit der Einstellung
"ntp\_opt\_show\_end" an- oder abschalten.
@@ -4599,7 +4598,7 @@
dass er fortfahren kann.
Normalerweise folgt es den \verb|PLUGINS_MD5| Kommandos des Servers, wenn
-die Prüfsumme (md5sum) des Client- seitigen NVT Zwischenspeichers mit
+die Prüfsumme (md5sum) des clientseitigen NVT-Zwischenspeichers mit
der des Servers übereinstimmte.
Der Server wird darauf mit dem Kommando \verb|PREFERENCES| antworten und die
@@ -4632,12 +4631,12 @@
wobei
\begin{description}
\item[host] das Zielsystem angibt.
- \item[service\_name] für den Name des Services (wie in /etc/services) steht.
+ \item[service\_name] für den Name des Dienstes (wie in /etc/services) steht.
\item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht,
ist.
\item[protokoll\_typ] entweder "tcp" oder "udp" ist.
- \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbruch- Zeichen
- wurden durch Semikola ersetzt.
+ \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbrüche wurden durch
+Semikola ersetzt.
\item[oid] die OID des NVTs ist, der das Problem identifiziert hat.
\end{description}
@@ -4662,12 +4661,12 @@
wobei
\begin{description}
\item[host] das Zielsystem angibt.
- \item[service\_name] für den Name des Services (wie in /etc/services) steht.
- \item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht,
+ \item[service\_name] für den Name des Dienstes (wie in /etc/services) steht.
+ \item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht,
ist.
\item[protokoll\_typ] entweder "tcp" oder "udp" ist.
- \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbruch- Zeichen
- wurden durch Semikola ersetzt.
+ \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbrüche wurden durch
+Semikola ersetzt.
\item[oid] die OID des NVTs ist, der das Problem identifiziert hat.
\end{description}
@@ -4677,7 +4676,7 @@
\paragraph{Beschreibung:}
Mit diesem Kommando meldet der Server ein identifiziertes Problem der Klasse
"log".
-Wenn zu der Meldung kein Port in Verbindung steht, wird an der entsprechenden
+Wenn zu der Meldung kein Port in Verbindung steht, wird an der entsprechenden
Stelle der Nachricht "general" stehen.
\paragraph{Syntax:}
@@ -4692,12 +4691,12 @@
wobei
\begin{description}
\item[host] das Zielsystem angibt.
- \item[service\_name] für den Name des Services (wie in /etc/services) steht.
+ \item[service\_name] für den Name des Dienstes (wie in /etc/services) steht.
\item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht,
ist.
\item[protokoll\_typ] entweder "tcp" oder "udp" ist.
- \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbruch- Zeichen
- wurden durch Semikola ersetzt.
+ \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbrüche wurden durch
+Semikola ersetzt.
\item[oid] die OID des NVTs ist, der das Problem identifiziert hat.
\end{description}
@@ -4746,12 +4745,12 @@
wobei
\begin{description}
\item[host] das Zielsystem angibt.
- \item[service\_name] für den Name des Services (wie in /etc/services) steht.
+ \item[service\_name] für den Name des Dienstes (wie in /etc/services) steht.
\item[port\_nummer] die Nummer des Ports, auf das sich das Problem bezieht,
ist.
\item[protokoll\_typ] entweder "tcp" oder "udp" ist.
- \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbruch- Zeichen
- wurden durch Semikola ersetzt.
+ \item[beschreibung] das Problem beschreibt. Zeilenumbrüche wurden durch
+Semikola ersetzt.
\item[oid] die OID des NVTs ist, der das Problem identifiziert hat.
\end{description}
@@ -4761,7 +4760,7 @@
\paragraph{Beschreibung:}
Mit diesem Kommando fragt der Client die Version des Servers an.
-Der Server wird wie folgt antworten.
+Der Server wird wie folgt antworten:
\paragraph{Syntax:}
@@ -4887,14 +4886,14 @@
Der Server benutzt es, um den Client über die Voreinstellungen zu informieren,
der Client benutzt es dann um die Wahl des Benutzers zu übermitteln.
-Hinweis: Die Syntax- Definition beschreibt neben dem Anwenden allgemeiner
+Hinweis: Die Syntaxdefinition beschreibt neben dem Anwenden allgemeiner
Einstellungen auch die gesonderte Art und Weise, wie Einstellung einzelner NVTs
vorgenommen werden können.
\paragraph{Vorhandene Einstellungen:}
\begin{description}
- \item [ntp\_save\_sessions] Lässt Server-seitiges Speichern von Scan- Sitzungen
+ \item [ntp\_save\_sessions] Lässt Serverseitiges Speichern von Scansitzungen
zu, wenn auf "yes" gesetzt. Dadurch würden folgende Kommandos verfügbar:
\verb|SESSIONS_LIST|, \verb|SESSION_DELETE| und
\verb|SESSION_RESTORE|.
@@ -4926,10 +4925,10 @@
sind werden die "Informations Sammler" NVTs nicht ausgeführt.
\item [kb\_dont\_replay\_attacks] Falls diese Einstellung ebenso wie
kb\_restore auf "yes" gesetzt sind und Einträge in der Wissensbasis vorhanden
-sind werden Angriffs- Skripte nicht ausgeführt.
+sind werden Angriffs-Skripte nicht ausgeführt.
\item [kb\_dont\_replay\_denials] Falls diese Einstellung ebenso wie
kb\_restore auf "yes" gesetzt sind und Einträge in der Wissensbasis vorhanden
-sind werden die DoS- NVTs nicht ausgeführt.
+sind werden die DoS-NVTs nicht ausgeführt.
\item [kb\_max\_age] Diese Einstellung setzt Alter (in Sekunden)
einer Wissensbasis, ab dem sie als veraltet gilt.
\item[timeout.<nvt\_id> = <timeout>] Setzt die Laufzeitbegrenzung (timeout) für
@@ -4976,8 +4975,8 @@
wobei
\begin{description}
\item [nvt\_name] den NVT spezifiziert, für den die Einstellung gesetzt wird.
- \item [einstellung\_typ] den Werte- Typ bestimmt, der schließlich verwendet
-wird um zu entscheiden, wie die Auswählmöglichkeit in der Benutzungsoberfläche
+ \item [einstellung\_typ] den Wertetyp bestimmt, der schließlich verwendet
+wird um zu entscheiden, wie die Auswählmöglichkeit in der Benutzungsoberfläche
aussehen wird.
\item [einstellung\_name] die Einstellung bestimmt (wird in der
Benutzungsoberfläche angezeigt).
@@ -4989,9 +4988,9 @@
Folgende Werte können von einstellung\_typ angenommen werden:
\begin{description}
\item [checkbox] Wert ist "yes" oder "no".
- \item [entry] Wert ist ein Text- String.
- \item [password] Wert ist ebenfalls ein Text- String aber soll in der
-grafischen Oberfläche und in Text- Dateien nicht als solcher angezeigt werden.
+ \item [entry] Wert ist eine Zeichenkette.
+ \item [password] Wert ist ebenfalls ein Zeichenkette, soll aber in der
+grafischen Oberfläche und in Textdateien nicht als solcher angezeigt werden.
\item [radio] Wert ist eine Liste von Komma-separierten Optionen, wenn vom
Server stammend, oder nur die entsprechend ausgewählte Option wenn vom Client
stammend.
@@ -5005,8 +5004,8 @@
\paragraph{Beschreibung:}
Regeln (zu engl. "rules") schränken die mögliche Auswahl von Zielsystemen ein.
-Vom Client definierte Regeln wirken selbstbeschränkend .
-Server-seitige Regeln werden nur als Informartionen für den Client angeboten.
+Vom Client definierte Regeln wirken selbstbeschränkend.
+Serverseitige Regeln werden nur als Informationen für den Client angeboten.
Diese Regelsätze greifen unabhänging voneinander.
\paragraph{Syntax:}
@@ -5032,7 +5031,7 @@
\paragraph{Description:}
Dieses (Kommando) folgt normalerweise auf ein \verb|PLUGINS_MD5| Kommando des
-Servers, wenn die Server-seitige Prüfsumme nicht mit der Prüfsumme über die
+Servers, wenn die serverseitige Prüfsumme nicht mit der Prüfsumme über die
auf dem Client zwischengespeicherten NVTs übereinstimmt.
Der Client kann alternativ das Kommando \verb|COMPLETE_LIST| benutzen.
@@ -5077,7 +5076,7 @@
\paragraph{Beschreibung:}
Mit diesem Kommando entfernt der Client eine durch ihren Namen identifizierte
-Sitzung aus dem Server-seitigem Speicher.
+Sitzung aus dem serverseitigem Speicher.
Der Server antwortet nur im Falle eines Fehlers mit dem \verb|ERROR| Kommando
und bleibt im Erfolgsfalle still.
@@ -5111,7 +5110,7 @@
\paragraph{Beschreibung:}
Mit diesem Kommando wird der Client über den Fortschritt des Scans des
Zielsystems "host" informiert.
-In dem "attack\_state"- Feld steht entweder "portscan" oder "attack" (als "p"
+In dem "attack\_state"-Feld steht entweder "portscan" oder "attack" (als "p"
und "a" abgekürzt, wenn der Client die Option "ntp\_short\_status" angewählt
hat).
Das fünfte Feld ("aktuell/max") zeigt an, welcher Port momentan angesprochen
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