[Wsplgen-commits] r6 - trunk/doc/Feinkonzept

scm-commit at wald.intevation.org scm-commit at wald.intevation.org
Sun Dec 4 19:52:28 CET 2005


Author: mrchip
Date: 2005-12-04 19:52:28 +0100 (Sun, 04 Dec 2005)
New Revision: 6

Modified:
   trunk/doc/Feinkonzept/WSPLGEN-Feinkonzept.tex
Log:
Nur einige kleine ?\195?\132nderungen bez?\195?\188glich der Pfade. Es wurden ein paar falsche Verweise und ein Beispiel f?\195?\188r eine Pfadangabe ge?\195?\164ndert.

Modified: trunk/doc/Feinkonzept/WSPLGEN-Feinkonzept.tex
===================================================================
--- trunk/doc/Feinkonzept/WSPLGEN-Feinkonzept.tex	2005-12-02 11:31:03 UTC (rev 5)
+++ trunk/doc/Feinkonzept/WSPLGEN-Feinkonzept.tex	2005-12-04 18:52:28 UTC (rev 6)
@@ -33,7 +33,7 @@
 \RCS$Id: WSPLGEN-Feinkonzept.tex,v 1.4 2005/11/16 13:32:12 silke Exp $
 \RCS$Revision: 1.4 $
 
-\newcommand{\documentdate}{02. Dezember 2005}
+\newcommand{\documentdate}{04. Dezember 2005}
 \newcommand{\documentversion}{\RCSRevision}
 \newcommand{\documentID}{\RCSId}
 %----------------------------------------------
@@ -60,12 +60,12 @@
 
 % and now define pagestyle fancy
 \fancyhead{} % clear all fields
-\fancyhead[LO,RE]{\footnotesize \documenttitle\\ \leftmark}
+\fancyhead[LO]{\footnotesize \documenttitle\\ \leftmark}
 
 \fancyfoot{}% clear all fields
-\fancyfoot[RO,LE]{\footnotesize S-L-F GmbH} % Author
-\fancyfoot[CO,CE]{\footnotesize \thepage/\pageref{LastPage}}
-\fancyfoot[LO,RE]{\footnotesize \documentdate
+\fancyfoot[RO]{\footnotesize S-L-F GmbH} % Author
+\fancyfoot[CO]{\footnotesize \thepage/\pageref{LastPage}}
+\fancyfoot[LO]{\footnotesize \documentdate
 \\\documentID}
 
 \renewcommand{\footrulewidth}{0.4pt}
@@ -159,7 +159,7 @@
 
 {
 	\includegraphics[height=3cm]{slf-logo.eps} \hfill
-	\includegraphics[height=1.5cm]{intevation-logo.eps}\\[0.1cm]
+	\includegraphics[height=3cm]{intevation-logo.eps}\\[0.1cm]
 
 	{\tt http://s-l-f.de} \hfill
 	{\tt http://intevation.de}\\[2.0cm]
@@ -170,7 +170,7 @@
 
 		WSPLGEN (Wasser SPiegelLagen GENerator)\\[0.5cm]
 		\huge Feinkonzept \\[0.5cm]
-		\large Version 0.3.1 - Datum: \documentdate \\[4cm]
+		\large Version 0.3.2 - Datum: \documentdate \\[4cm]
 }
 
 \thispagestyle{empty}
@@ -273,7 +273,7 @@
 rechteckige ,,Vermaschung'' unterstützt.
 \\
 
-Der komplette Pfad zu der Datei mit den DGM-Daten wird dem Programm WSPLGEN
+Der komplette Pfad der Datei mit den DGM-Daten wird dem Programm WSPLGEN
 als Parameter in der Form \verb.-DGM=<Pfad>. übergeben. Die Art der Daten wir von
 dem Programm WSPLGEN selbst erkannt und eine Plausibilitätprüfung des DGM
 vorgenommen.
@@ -287,7 +287,7 @@
 eindeutige Stationierung zugewiesen (z.B. Weser, 120+230 oder Rhein-
 Vorland bei Köln, 102+242). Die beiden Angaben sind notwendig, um weitere
 benötigte Profile selbstständig vom Programm WSPLGEN interpolieren zu können.
-Der komplette Pfad zu der Datei mit den Querprofillagen wird dem Programm
+Der komplette Pfad der Datei mit den Querprofillagen wird dem Programm
 WSPLGEN als Parameter in der Form \verb.-PRO=<Pfad>. übergeben. Die Art der Daten
 wird von dem Programm WSPLGEN selbst erkannt und eine Plausibilitätprüfung der
 Profillagen vorgenommen (z.B. mittlerer Abstand der Profilspuren und
@@ -302,11 +302,11 @@
 und Wasserstand enthalten).
 \\
 
-Der komplette Pfad zu der Datei mit den Querprofillagen wird dem Programm
-WSPLGEN als Parameter in der Form \verb.-WSP=<Pfad>. übergeben. Die Art der Daten wir
-von dem Programm WSPLGEN selbst erkannt und eine Plausibilitätprüfung der
-Wasserstände vorgenommen (z.B. Kontinuierliches Abnehmen der Wasserstände
-mit bzw. gegen die Stationierung).
+Der komplette Pfad der Datei mit den Wasserständen wird dem Programm
+WSPLGEN als Parameter in der Form \verb.-WSP=<Pfad>. übergeben. Die Art
+der Daten wird von dem Programm WSPLGEN selbst erkannt und eine
+Plausibilitätprüfung der Wasserstände vorgenommen (z.B. Kontinuierliches
+Abnehmen der Wasserstände mit bzw. gegen die Stationierung).
 \\
 
 \subsection{Wassersperren bzw. Durchbrüche, die die Daten im DGM übersteuern}
@@ -316,14 +316,14 @@
 Attribut für Bruch oder Sperre zu versehen.
 \\
 
-Der komplette Pfad zu der Datei mit den Querprofillagen wird dem Programm
+Der komplette Pfad der Datei mit den Linien wird dem Programm
 WSPLGEN als Parameter in der Form \verb.-LIN=<Pfad>. übergeben.
 \\
 
 \subsection{Angabe, ob die Wasserstände durch Geländeerhebungen hindurch getragen
   werden sollen}
 
-Der Paramter wird direkt über die Kommandozeile in der Form
+Der Paramter wird über die Kommandozeile in der Form
 \verb.-GEL=[SPERR|NOSPERR]. übergeben (z.B. \verb.-GEL=NOSPERR.). Wird der
 Parameter nicht übergeben, so wird das Gelände als Sperre dienen. Es werden
 dann nur eingestaute Bereiche mit konstantem Wasserstand generiert.
@@ -332,7 +332,7 @@
 \subsection{Angabe in welchen Abstufungen die Wassertiefenpolygone
   generiert werden sollen}
 
-Der Parameter wird direkt über die Kommandozeile in der Form\newline
+Der Parameter wird über die Kommandozeile in der Form\newline
 \verb.-DELTA=<von>,<bis>,<diff>. übergeben (z.B. \verb:-DELTA=0.0,1.5,0.25:).
 Wird der Parameter nicht übergeben, so wird nur die Nass-Trocken-Linie
 generiert, was den Werten \verb:<von>=0.0:, \verb:<bis>=0.0: und
@@ -347,7 +347,7 @@
 zusätzlich noch die repräsentierte Wassertiefe.Der gewünschte Name der
 Shape-Datei (inkl. Pfadangaben) wird dem Programm WSPLGEN wieder über die
 Kommandozeile durch den Parameter -AUSGABE=$<$Datei$>$ mitgeteilt
-(z.B. \verb;-AUSGABE="c:\TMP\AUSGABE\WSP.SHP";)
+(z.B. \verb;-AUSGABE="C:\FLYS\AUSGABE\USG.SHP";)
 
 
 \section{Ergebnisse und Protokolle}



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